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Lage
Düppenweiler liegt etwa 15 km nördlich von Saarlouis bzw. 10 km von Schmelz.
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Geschichte |
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| Die Erzvorkommen wurden um 1725 entdeckt und zunächst wahrscheinlich einige Jahre mit gutem Erfolg abgebaut. Angeblich sollen Rechtsstreitigkeiten dem Bergbau ein Ende gesetzt haben. Wahrscheinlicher war die Erschöpfung der besten Erzmittel die Ursache. Spätere Bergbauversuche datieren von 1769 bis 1781 und von 1786 bis 1787, die neben fehlenden Erzreserven vor allem auch am Problem der Wasserhaltung scheiterten. In das Jahr 1776 fällt der Versuch eine Dampfmaschine zur Wasserhaltung zu installieren. Von 1824 bis 1828 wurde von der Dillinger Hütte eine funktionierende Dampfmaschine eingesetzt und das Grubengebäude gründlich untersucht, ohne Erzreserven nachweisen zu können. Ein letzter Versuch fand 1914/15 statt. |
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Geologie
Düppenweiler liegt wenig südlich der großen Störungszone des Hunsrücksüdrandes. Allerdings wird das Devon des
Hunsrücks von der Trias des Merziger Grabens überdeckt. Lediglich am Mühlenberg kommt über einer
Überschiebungsbahn eine kleine Schuppe wahrscheinlich unterdevonischer Phyllite und Quarzite an den Tag,
die den Namen Düppenweiler in der regionalen Geologie bekannt gemacht hat.
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Mineralien |
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Rechts: Libethenit, Düppenweiler. Sammlung Helmut Zimmer Unten: Zinnober, Düppenweiler. Sammlung Helmut Zimmer
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Fundmöglichkeiten Die Fundmöglichkeiten sind heute leider recht begrenzt: Die Halden im zentralen Übertagebereich des Bergwerks sind nicht zum Sammeln freigegeben. Lediglich auf der ersten Halde links hinter dem Tor kann noch etwas gesammelt werden. Es bestehen dort jedoch noch Fundmöglichkeiten für verschiedenste Mineralien dieser Lagerstätte. |
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Besucherbergwerk Weiter ist in Düppenweiler das Historische Kupferbergwerk zu erwähnen, das als Besucherbergwerk
seit 1996 für Besucher auf einer Strecke von ca. 250 m befahrbar ist. Weiterführende Informationen
Aus dem Bergbau PSL Inventar: |
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Von unserem Mitglied Manfred Bauer |
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