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Lage
Imsbach liegt ca. 20 km nördlich von Kaiserslautern am Südrand des Donnersberg-Massivs.
Das Dorf ist zu erreichen über
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Geschichte
Bereits die Römer bauten im Langental einen Roteisenerzgang ab und östlich von Imsbach standen die sogenannten
Aja-Schächte auf Kupfer im Abbau. Geologie
Das Imsbacher Bergbaurevier liegt in der Saar-Nahe-Senke im Bereich des Pfälzer Hauptsattels.
In diesen Sattel ist im Oberrotliegenden als Aufwölbung der Donnersberg-Porphyrstock eingedrungen.
An dessen Südrand bildete sich zu Ende der Grenz-lagerergüsse eine hydrotermale Primärvererzung in den
zahlreichen Klüften des Berg-massivs aus. Haupterze waren, neben einem Roteisenerzgang im Langental,
vorwiegend Kupferglanz, Fahlerz, Bleiglanz, Kupferkies, Pyrit und Zinkblende. Gruben (Auswahl)
Die Grube Katharina 1 - nordwestlich von Imsbach gelegen - bietet mit ihrem tief offen stehenden Abbauweitungen
(Abbautiefe bis 64 m) heute noch ein beeindruckendes Bild. |
Grube Katharina 1, Imsbach |
Grube Katharina 1, Imsbach |
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Es wurden zwei Bleichungszonen abgebaut mit dünnen Azurit-, Chrysokoll- und Malachitschichten auf Klüften des
Nebengesteins. Aus dieser Grube wurden rd. 50 Mineralien nachgewiesen. |
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Mineralien Zu den häufiger gefundenen Mineralien zählen: |
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Von unserem Mitglied Kurt Klaus (Mineralienfotos: Kurt Noll) |
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Weiterführende Informationen
Aus dem Bergbau PSL Inventar: |
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